Seminar I - Die vier Ringe der Kraft
Die geheime christliche Methode zur Erweckung der Kundalini-Kraft
Seminarleiter: Peter van VeenTechniken
- • Verbindung mit dem kollektiven Kundalinistrom
- • Öffnung des dritten Auges
- • Verbundenheit mit dem Höheren Selbst
- • Aktivierung der 7 Tore
- • Wunscherfüllung durch eine besondere Imaginationstechnik
- • Vorgeschichte
- • Das Meistersymbol der Alchemie
- • Feedback von Teilnehmern
- • Seminarinfos
Vorgeschichte
Als zweites von vier Kindern wurde ich 1951 in den Niederlanden geboren, wo ich auch meine Jugend verbrachte. Obwohl ich im Jahr 1976 das Abitur und eine abgeschlossene Ausbildung als Tischler in der Tasche hatte, wusste ich überhaupt nicht, was ich beruflich machen wollte. Ich entschied mich dem Trend der Zeit zu folgen und nach Indien zu reisen. Dort hoffte ich in einem Ashram einen Guru zu finden, der mich als Schüler annehmen würde. Mein Interesse für Spiritualität war groß: Ich hatte die wichtigsten esoterischen Bücher gelesen, sehr intensiv Hatha-Yoga geübt und fühlte mich zum supramentalen Yoga von Sri Aurobindo stark hingezogen.
Nach einer längeren Aufenthalt in Griechenland und einer unbequemen Reise durch die Türkei, den Iran und Pakistan, erreichte ich schließlich die Stadt Amritsar in Indien. Ich reiste weiter in das Himalaja-Gebirge und kehrte – gerade rechtzeitig vor Einbruch des Winters – zurück in das flache Land. Jetzt begann die Suche nach einem spirituellen Meister. Mit dem Zug fuhr ich zum nächsten mir bekannten Ashram und hatte dort großes Glück: Viele Anwärter mußten wochenlang warten um zugelassen zu werden, aber ich durfte, nach einem Gespräch mit dem Verwaltungsleiter, schon am nächsten Tag zurückkommen um eine Sitzung mit dem Meister beizuwohnen. Am nächsten Tag stieg ich aber in einen Zug und reiste weiter zum nächsten Ashram. Auch dort hätte ich bleiben können, aber statt dessen buchte ich in einer der indischen Großstädten ein Zimmer in einem Billighotel. Warum ich nicht geblieben war, wußte ich selbst nicht.
Eine Woche später trank ich mit einigen Indern abends Tee in einem Teehaus. Einer der Inder, ein ehemaliger Offizier der Armee, erzählte mir, daß er Unterschriften sammelte gegen bestimmte Gurus, die den Westen bereisten, und die, wie er betonte, schlicht und einfach Betrüger waren. Vor diesen Gurus hatte er keinen Respekt. Wohl aber vor dem alten Mann, der auf dem Grundstück nebenan in einem kleinen Tempel wohnte, und der hier in der Gegend als heilig galt. Neugierig geworden (Ich hatte noch nie einen Heiligen gesehen) ließ ich, während der Fortsetzung des Gesprächs, meinen Blick von Zeit zu Zeit auf das Gebäude in der Nähe, das ein Tempel sein sollte, fallen. Bei Einbruch der Dunkelheit erschien ein kleiner Mann in einem orangefarbenen Gewand, setzte sich an unseren Tisch und trank Tee mit uns. Er war sehr alt, hatte graue, struppige Haare und einen großen Bart. Statt, wie ich erwartete, erhabene Worte von sich zu geben, redete er über belanglose Dinge, genoß seinen Tee und lächelte die meiste Zeit. Nach einer halben Stunde verschwand er wieder in seinem Tempel und ließ mich zurück mit dem Gedanken »Was soll an diesem Mann denn heilig sein?«
Als ich am nächsten Morgen in meinem Hotel aufwachte, versuchte ich mir den vorigen Abend in Erinnerung zu rufen. Mir wurde klar, daß ich, kurz nachdem der alte Mann weggegangen war, die universelle Einheit (Om) erfahren hatte, wobei ich mir nur noch den Anfang dieser gewaltigen Erfahrung vergegenwärtigen konnte. Weiter erinnerte ich mich, nach meiner »Rückkehr aus der Einheit« in den Tempel gegangen zu sein und lange mit dem alten Mann gesprochen zu haben. Aber worüber wir gesprochen haben, wußte ich nicht mehr. Das Einzige, woran ich mich erinnerte war sein letzter Satz. Als mich später am Tag Gäste, die mich kannten, im Hotel begrüßten, machte ich eine sehr unangenehme Entdeckung: Ich konnte nicht sprechen! Denken konnte ich schon, aber es war mir unmöglich meine Gedanken in Worte umzuwandeln. Dieser frustrierende Zustand hielt drei Tage lang an. Meine Bekannten im Hotel wußten nicht warum ich nicht sprechen konnte und ich konnte es ihnen nicht erklären.
Drei Monate später war ich wieder in Griechenland, 58 Kilo schwer. Wie die meisten Europäer, die aus Indien zurückkamen, war auch ich an einer Darminfektion erkrankt. Einige Jahre danach heiratete ich in Deutschland. Meine Frau und ich haben vier Kinder. Mit dem ersten Kind fing für mich der »Ernst des Lebens« an: Spiritualität schön und gut, jetzt hieß es aber Geld verdienen. Sieben Jahre arbeitete ich als Grafiker und Illustrator, danach 18 Jahre als Zauberkünstler und Entertainer.
Peter Lambertus van Veen
Das Meistersymbol der Alchemie | Zum Anfang
Seit meiner Rückkehr aus Indien 1977 habe ich die verschiedensten esoterischen, spirituellen und ganzheitsmedizinischen Systeme studiert, um einen Universalschlüssel zu finden. Vor ungefähr 16 Jahren fand ich in einem Buch über christliche Mystik den ersten Teil dieses Schlüssels. Ich betätigte ihn aber nur ein Mal, weil das Ergebnis ein regelrechter Schock war. Ich wusste damals nicht, was man dabei beachten sollte; auch fehlten mir die Teile zwei und drei, wodurch eine richtige Interpretation der Erfahrung nicht möglich war. Etwa zehn Jahre später entdeckte ich das dreiteilige Meistersymbol der Alchemie. Ich konnte einen seiner Teile als den mir schon bekannten Schlüsselteil identifizieren. Jetzt war es möglich, die Botschaft, die in der ersten Erfahrung enthalten war, zu entziffern. Mir fehlten nur noch die richtigen Techniken zur Aktivierung des zweiten und dritten Teils. Ich fand sie schließlich durch die Analyse vieler mystischer Texte. Knappe 30 Jahre habe ich gebraucht um »Es« zu finden. Es ist das mächtigste spirituelle Werkzeug, dass ich kenne:
Der hermetische Weg ist in meiner Methode »der fünfte Weg«. Aber auch im größeren Rahmen ist dieser Weg »der fünfte Weg«. Die uns schon bekannten Wege der Bewusstseinserweiterung sind: der magische, der mystische, der esoterische und der von Ouspensky beschriebene »vierte Weg«. Der fünfte Weg ist der hermetische Weg und hat Merkmale aller vier genannten Wege.
Die christliche Methode zur Aktivierung der Kundalini-Kraft unterscheidet sich sehr stark von den bekannten orientalischen Techniken:
Die Techniken zu ihrer Aktivierung können ohne die Aufsicht eines Meisters geübt werden, da zunächst zwar der aufsteigende, dann aber überwiegend der absteigende Kundalinistrom aktiviert wird. Dieser Kundalinistrom, der von oben nach unten fließt, wird von einer der höchsten Mächte des Universums gelenkt und ist verbunden mit dem Schöpfungsstrom. Bei dieser Form der Aktivierung spielt das Herzchakra die zentrale Rolle. Die Fähigkeiten und Kräfte, die der Mensch hierbei erlangt, sind mit seinem Ich verbunden, wodurch er selbst entscheiden kann, wann und wo er seine Fähigkeiten und Kräfte einsetzen will.
Bei der alten Form der Kundalini-Erweckung handelt es sich um den aufsteigenden Strom. Das Nabelchakra spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nach meinem Wissensstand können sich bei dieser Form der Erweckung atavistische Kräfte entfalten, die nicht steuerbar sind.
Das höhere Selbst wird auch Schutzengel genannt. Es wirkt über die Kundalini im Rückenmark und steuert das Schicksal eines Menschen. Du als Person bist getrennt von deinem höheren Selbst. Würde es dir gelingen, dir deinem höheren Selbst bewusst zu werden, wärst du unter anderem in der Lage, dein eigenes Schicksal zu ändern. Die Bewusstwerdung des höheren Selbst ist daher auch das Ziel vieler spiritueller Disziplinen.
Sich als Person zu erfahren, bedeutet, dass man sich mit einer individuellen Zusammensetzung und Ausprägung von Temperament, Charakter und Wahrnehmungsmodus identifiziert.
Temperament ist ein bestimmtes Mischungsverhältnis der fünf Hauptbedürfnisse eines Menschen. Sie werden die fünf Elemente genannt und sind Hauptthema des Tarot (vier plus eins).
Charakter ist ein besonderes Muster der zwölf Emotionen. Diese hängen mit den zwölf Akupunkturmeridianen und Tierkreiszeichen zusammen und sind Hauptthema der Astrologie (zwölf plus Zentrum).
Wahrnehmungsmodus ist die Dominanz einer der acht Bewusstseinszustände. Sie werden als die acht Trigramme dargestellt und sind Hauptthema des I Ging (sieben plus eins).
Eine Person zu sein, ist im Grunde genommen eine Fixierung dieser drei Konstellationen. Sie gibt dem Individuum die Möglichkeit, sich in eine bestimmte Richtung zu entfalten und birgt die Keime für besondere Talente. Der Nachteil ist, das diese Konstellation eine Art Erstarrung ist, die sich auf Dauer in chronische Verspannungen, eine schiefe Haltung und Wirbelverschiebungen manifestiert. Mit anderen Worten: Die Person wird in der Form und Haltung eines Menschen sichtbar. Comics und Karikaturen machen sich diese Tatsache zu Nutze. Das Meistersymbol der Alchemie bewirkt eine unmittelbare Befreiung aus der Erstarrung. In diesem Symbol sind drei Ringe der Kraft verborgen. Sie werden durch bestimmte Bewegungsmuster, die man innerlich nachvollzieht, aktiviert. Als Reaktion hierauf korrigiert sich zunächst der »geistige« Schiefstand der Wirbelsäule und der einzelnen Wirbel und die Kräfte der Seele stehen zur Verfügung.
Das Meistersymbol der Alchemie enthält die ersten drei Ringe der Kraft. Neun weitere Ringe bauen darauf auf.
Im ersten Seminar Die vier Ringe der Kraft werden folgende acht Techniken vermittelt, vier Ringe und vier Edelsteine:
Der erste Ring der Kraft. Er verbindet mit einem Teil des kollektiven Kundalinistroms und gibt Stabilität und Gleichgewicht für das tägliche Leben.
Der zweite Ring der Kraft verbindet mit einem anderen Teil des kollektiven Kundalinistroms. Er verleiht Geborgenheit und Schutz.
Der dritte Ring der Kraft verbindet mit dem Lichtäther und steht in Beziehung zum höheren Selbst. Öffnung des 3. Auges.
Der vierte Ring der Kraft aktiviert die sieben Tore. Verschiedene Lebenskräfte verbinden sich mit dem Bewusstsein und ernähren die Chakren.
Der erste Edelstein lässt klare Strukturen im Alltag entstehen.
Der zweite Edelstein harmonisiert die Energien in den zwölf Meridianen.
Durch den dritten Edelstein ist eine Kommunikation mit dem Unterbewusstsein möglich. Er wirft Licht auf verborgene Bereiche des Lebens und zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf.
Der vierte Edelstein schließlich ist eine mit dem ersten Ring verbundene Imaginationstechnik. Geistige Kräfte aus dem Unterbewusstsein helfen Wünsche zu verwirklichen und besorgen verlorene Gegenstände wieder.
Eine wirksame Imagination setzt sich in kürzester Zeit in physische Realität um! Das bedeutet, dass man durch den vierten Edelstein sein Schicksal, seine Zukunft ändern kann. Erlebt man dies zum ersten Mal, kann man es selbst kaum fassen. Obwohl diese Möglichkeit in spirituellen Werken erwähnt wird, fällt es dem Menschen schwer, sie zu akzeptieren. An einem kleinen Beispiel möchte ich die Wirkung des vierten Edelsteins dokumentieren: Sagen wir, du hast in einem Park ein Buch gelesen und das Buch versehentlich auf der Parkbank liegen gelassen. Du bist dort später zurückgekehrt und hast festgestellt, dass jemand dein Buch mitgenommen hat. Zu Hause aktivierst du den vierten Edelstein und wünscht dir das Buch wieder. Das Ergebnis wird sein, dass du das Buch innerhalb kürzester Zeit wieder bekommst. Jemand wird nach einer Stunde klingeln und es dir geben. Oder du findest es auf deinem nächsten Spaziergang. Oder es liegt einfach auf dem Tisch in deiner Küche und keiner weiß, wie es dorthin gekommen ist. Die Dinge, die du dir mithilfe des vierten Edelsteins wünschst, werden sehr bald in deinem Leben als Realität auftauchen.
Manche dieser Gaben werden in Märchen beschrieben. Sie sind so gewaltig, dass man meinen würde, jeder würde diese Fähigkeiten besitzen wollen. Sie werden dem Helden aber immer am Anfang der Geschichte überreicht (oder er verschafft sie sich durch List), und in der Fortsetzung der Geschichte wird deutlich, welchen Haken die Sache hat: Der Held oder die Heldin muss nämlich, nachdem er die Wundergaben erhalten hat, Riesen, Drachen oder Hexen besiegen. Was muss jeder Mensch bekämpfen, wenn er die erwähnten Fähigkeiten hat? Es sind: Materialismus, kaltherzige Wissenschaft und Egoismus. (Materialismus, Wissenschaft und Egoismus sind aber in Ordnung, wenn sie innerhalb bestimmter Grenzen bleiben.) Das Hauptziel des hermetischen Weges ist aber, die erworbenen Fähigkeiten für die Erfüllung der Lebensaufgabe - zum Wohle der Menschheit - einzusetzen. Das bedeutet nicht, dass du nicht reich werden darfst. Du musst der Welt aber für den Reichtum, den du dir wünschst, eine Gegenleistung erbringen. Was du für die Welt tun kannst, wird dir dein Geist schon bald mitteilen, nachdem du die Ringe aktiviert hast. Es wird eine Aufgabe sein, die völlig zu dir passt. Dein ganzes Leben bist du für diese Aufgabe vorbereitet worden. Die vielen Ereignisse in deinem Leben werden sich zu einem sinnvollen Plan zusammenfügen. Du wirst verstehen, dass dein bisheriges Leben die Schule für diesen Auftrag war.
Im zweiten Seminar Die höheren Ringe der Kraft werden die Ringe fünf bis acht vermittelt. Erfahrungen und Wirkungen: Stärkung von Denken, Fühlen und Wollen. Hellsicht auf vier Ebenen. Erkundung kosmischer Kräfte. Die zwölf goldenen Lichtgaben. Stärkung des Ichs. Selbsterkenntnis. Helfende Kräfte: Blockadenlösung. Die fünf Kammern des Meisters: die Quelle der Intuition.
Im dritten Seminar Die Meisterringe der Kraft werden die Ringe neun bis zwölf vermittelt, sie machen die Arbeit mit heilenden und transformierenden Kräften möglich.
Die Techniken zur Aktivierung der vier Ringe werden in einem zweitägigen Seminar »Die vier Ringe der Kraft« vermittelt. Das gleiche Seminar wird an verschiedenen Orten abgehalten. Man lernt die Techniken zur Aktivierung der vier Ringe für sich selbst. Erfolgreiche Seminarabsolventen des zweiten Seminars »Die höheren Ringe der Kraft« sind berechtigt, die Seminarinhalte des ersten Seminars »Die vier Ringe der Kraft« selbst in eigenen Seminarreihen weiter zu geben, jedoch nur unter Nutzung des folgenden Titels »Die vier Ringe der Kraft nach Peter van Veen«. Obwohl es vorteilhaft ist, Erfahrungen mit einigen Übungen aus dem Buch »Der hermetische Weg« gesammelt zu haben, ist das für eine Teilnahme am Seminar keine Voraussetzung. Hierfür reicht das Interesse an spiritueller Entwicklung aus. Für Schwangere ist die Aktivierung der Ringe der Kraft nicht empfehlenswert, da der werdende Mensch dabei starken spirituellen Kräften ausgesetzt wird, ohne dies frei gewählt zu haben.
Feedback von Teilnehmern: | Zum Anfang
»Die Energie des ersten Ringes ist sehr intensiv und doch immer angenehm. Das Einzige, was anfangs dagegen halten wollte
(wie in so vielen Situationen; allen?), waren die Gedanken (Sorgen, Ängste vor unbekannten Dingen), doch ich ließ sie zu,
ohne dagegen anzukämpfen und ohne sie zu ernst zu nehmen. Und mittlerweile ist die Energie eine absolut wohlwollende und vertraute.
Sie steigt bis zum Kopf (dort merke ich, wie es teils noch leicht flimmert und arbeitet - wie als würde dort etwas gesäubert oder
als würden neue Verbindungen/Vernetzungen geschaffen werden). Die Energie bleibt auch immer länger angenehm spürbar im Körper -
sie normalisiert sich mehr und mehr, als wenn sie immer schon ein Teil von mir - oder etwa ich von ihr - gewesen wäre. Außerdem
spüre ich von den Füßen bis zum Kopf ansteigend ein Kribbeln, eine Wärme, während ich den Ring ausführe. Teilweise auch ein
Schütteln und leichtes Zucken (allerdings nicht unangenehm, sondern einfach lebendig). Es erhöht sich meinem Gefühl
nach ganz klar die Schwingung in meinem Körper (meinen Zellen). Ich scheine schneller zu schwingen, auch zu denken
und wahrzunehmen, und gleichzeitig werde ich innerlich ruhiger und ausgeglichener. Dann nehmen Situationen zu, in
denen ich an etwas denke (etwas wahrnehme), und kurz darauf passiert es genau so. Dies ist mir zwar nicht
unbekannt, jedoch wird es häufiger und intensiver - ja, sogar immer mehr normal; so als sei es nichts Besonderes
mehr.«
C. B.
»Es ist mir ein sehr großes Bedürfnis, über meine positiven gesundheitlichen Veränderungen, mit Deinen, beim Seminar gelernten Techniken, zu berichten. Alle meine im laufe meines Lebens erlitten Restbeschwerden von diversen Knochenverletzungen sind jetzt ganz verschwunden. Meine Sehleistung hat sich verbessert. Ich kann jetzt wieder ohne Lesebrille lesen. Als weiteres verschwand mein Tinnitus fast zur Gänze. Meine Vitalkraft hat sich ums doppelte verstärkt. Auch habe ich meine in der letzten Zeit aufgetretene Hektik komplett abgelegt - ich bin ruhiger und ausgeglichener geworden. Sehr viele Seminare habe ich schon besucht, aber Dein Seminar war das Wertvollste, das ich besuchen durfte.«
Dr. H. L. aus Österreich
»Kurzum: mir passieren total tolle Dinge, die mich weiterbringen, mir berufliche Perspektiven geben, die ich mir so gut, wie sie eintreffen, nicht hätte träumen können.«
M. S.
»Ich muss sagen, dass ich sehr, sehr gespannt war auf dein Seminar, und es hat mehr als meine Erwartungen erfüllt. Viele Praktiken, die mit der Lebensenergie arbeiten, kenne ich, und ich war bis zu deinem Seminar der Ansicht, die besten zu kennen. Das waren und sind vorwiegend taoistische Übungen. Was deine Ringe so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass ich eindrucksvoll erleben durfte und immer noch erlebe, wie die Energie gewissermaßen an vielen Punkten des Körpers gleichzeitig und kraftvoll wirkt. Die Ringe sind wie ein gut gebautes Fahrrad, man schwingt sich drauf und kann losradeln, ohne erst jahrelang eine Bedienungsanleitung lesen zu müssen. Ich kann Sie jedem ernsthaft Suchenden empfehlen.«
P. L.
»Seit ich den dritten Ring aktiviert habe, zentriert sich mein Bewusstsein immer mehr. Auch wird der kosmische Ton in mir immer lauter und klarer ...«
A. H.
»Nach der Aktivierung des ersten Ringes flog mir bald der Kopf weg, die Energien waren sehr stark. Und sofort in den ersten paar Tagen hatte ich Kontakt zu den Himmlischen Mächten. (Mein Herzenswunsch wohl, mir kommen beim Schreiben gleich die Tränen). Beim Ausführen merke ich wie sich meine beiden Gehirnhälften in Gleichklang bringen. Ich merke ein Kribbeln und manchmal ein leichtes Schütteln, der Kopf streckt sich mit dem Gesicht zum Himmel. Ich bin völlig ruhig und gelassen. Eine starke Aktivität im dritten Auge. Mein Leben bringt sich automatisch in Ordnung, d.h. alles was nicht funktionierte, springt mir ins Gesicht, so dass ich es gar nicht mehr übersehen kann und die Dinge erledige. Dies ohne grosse Anstrengung oder Überwindung, einfach so. Manchmal sehe ich voraus, was gleich passieren wird. Starke Glücksgefühle gehören jetzt zu meinem Leben. Seelische Altlasten transformieren sich. Die Beziehungen zu anderen Menschen wandeln sich in zwei Richtungen, sie werden inniger oder auch klar abgrenzend. Es ist als ob ich mich selbst finde. Auch merke ich, dass im Gehirn völlig andere Regionen aktiv werden.«
B. W.
»Die Ringe bringen eine große Ordnung auf allen Gebieten, zum Beispiel Gesundheit, Wohnung, Beziehungen und tun mir insgesamt sehr gut.«
W. S.
»Mein Reiki hat sich 2 Tage nach Deinem Seminar um ein vielfaches verstärkt. Vorher spürte ich in den Händen ein Prickeln, als würde Brausepulver in Wasser prickeln. Nun ist es so, als würde die Energie wie durch Nadelstiche durch meine Hände fließen. Die Energie fließt so stark, dass ich das Gefühl habe, als würden meine Hände sich ausdehnen. Nach der Übung des ersten Ringes habe ich das Gefühl, als würde sich mein Kronen-Chakra öffnen, es fühlt sich an wie ein Trichter, den ich jetzt noch nach 2 Stunden spüre.«
A. R.
Seminarinfos: | Zum Anfang
Seminar - Die vier Ringe der KraftDie geheime christliche Methode zur Aktivierung der Kundalini-Kraft
Samstag, 10:00 bis 17:30 Uhr | Sonntag, 10:00 bis 15:00 Uhr
Inhalt:Im Seminar werden die Techniken zur Aktivierung der vier Ringe der Kraft und die Techniken der vier Edelsteine vermittelt. Verbindung mit dem kollektiven Kundalinistrom - Öffnung des 3. Auges - Schutz - Aktivierung der sieben Tore - Verbindung der Lebenskräfte mit dem Bewusstsein - Harmonisierung der Energien in den zwölf Meridianen - Kommunikation mit dem Unterbewusstsein - Wunscherfüllung durch eine besondere Imaginationstechnik.
Die Teilnahmegebühr für das Seminar beträgt 470,00 Euro. Gern schicken wir Ihnen unverbindlich ein Anmeldeformular zu. Fordern Sie es einfach auf der Seite "Anmeldung" an.
Bemerkungen: Die Lektüre des Buches »Der hermetische Weg« ist für die Teilnahme am Seminar keine Pflicht. Das Seminar »Die 4 Ringe der Kraft« bildet inhaltlich eine in sich geschlossene Einheit.
Für allgemeine Fragen schicken Sie bitte eine E-Mail an
post@der-hermetische-weg.de
Gebühr: 470,00 Euro
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© 2009 Peter Lambertus van Veen - Autor
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